"Über welche hohe Qualitäten sie als Solistinnen verfügen,  das  präsentieren [...] Helena Steiner, die mit  schöner, kraftvoller Sopranhöhe Arien aus Verdis Maskenball und  Mozarts Cosi fan tutte vorträgt."

Pforzheimer Zeitung, Dezember 2018

 

"Mit hervorragend präsentierten Arien  aus Verdis Maskenball und Mozarts Cosi fan tutte  erfreute Helena Steiner die Zuhörer."

Theater Pforzheim

 

 

"Umso erfreulicher dann der große Schlussauftritt Papagenos, 

indem dann auch die junge Helena Steiner als Papagena

sich stimmlich entfalten durfte und davor eine Spiellust offenbarte,

die einen zum schmunzeln bringt."

www.the-new-listener.de, magische Flötenklänge an der Mosel

Theater Trier, Juli 2018

 

 

 

"Steiner bestach durch Stimm- und Ausdruckskraft, hohe Professionalität und Bühnenreife."

 

"Mittlerweile hat sie eine vielversprechende Karriere als Opernsängerin gestartet."

Badische Zeitung, September 2016

 

 

 

 

 

"...und die Lacher im vollen Saal nehmen merkbar zu […]. Besonders aber über die zehnkampfgestählte Brunhild von Helena Steiner, die sich mit Daniel Thomas dem schmelzenden Wiener Walzerrausch hingibt."

Nürnberger Nachrichten, 31.10.16

 

 

 

 

 

 

"Auch Helena Steiner [...] beweist mit Ännchens Arie "Einst träumte meiner sel'gen Base" aus Carl Maria von Webers "Freischütz", dass sie eine fast fertige Sängerin mit Ausstrahlung und Bühnentalent ist, die nur noch den letzten Schliff braucht."

Süddeutsche München, Juli 2016

 

 

 

 

 

 

 

"Sie alle glänzten mit klarer Intonation, feinsinniger Interpretation, subtilen Stimmungen der Arien aus Mozarts „Don Giovanni“ oder der Arie „O mio babbino caro“, mit nuancierter Ausdruckskraft gesungen von Sopranistin Helena Steiner."

Mittelbayrische, Februar 2016

 

 

 

 

 

 

 

"Helena Steiners warmes Timbre füllte die Kirche mit Wohlklang und bewältigte mühelos auch schwierige Koloraturen und Höhen, ohne im Geringsten angestrengt zu wirken."


"Hier verschmolz Helena Steiners warmes Timbre mit dem Klang des Positivs, beide ergänzten sich bis zur Perfektion. Steiners Gesang war von der ersten Sekunde an kontrolliert und deutlich artikuliert. In Vivaldis "Vedro con mio diletto" erging sich Steiners Sopran in barocken Kolloraturen und Tremoli."

Badische Zeitung, Dezember 2014

 

 

 

"Helena Steiner bezauberte mit ihrem hellen und facettenreichen Sopran bei der Interpretation von Händels "I know that my Redeemer liveth" und seiner Arie von der "Süßen Stille"."

Badische Zeitung, Mai 2012

 

 

"Der warme, klare Klang ihrer Stimme umhüllte die zahlreich erschienenen Zuhörer geradezu magisch. Helena Steiners Gesang war ihnen ganz zu Recht sogar ein "Bravo" wert."

Badische Zeitung, Februar 2010